Startseite | Kontakt | Impressum | Seitenübersicht

Mehr Rechte für Tiere! www.hundegesetz.at

Protest

T U N WIR WAS!!!!!!

Die Ware "Hund"

Welpenschmuggel soll stärker bestraft werden! Kaufen Sie Hunde nur in anerkannten Fachgeschäften!!!

Die " Ware Tier" muss günstigst von der Tierhandlung eingekauft werden:

Damit Tierhandlungen, also die Zwischenhändler gut verdienen, muss die „Ware Tier“ sehr günstig eingekauft werden. Das ist allerdings wieder nur über Importtiere möglich. Diese stammen wiederum aus Hundefabriken und Massentierhaltungen, genau das was der Gesetzgeber vermeiden wollte.

Liebevoll aufgezogene und gut sozialisierte Tiere haben ihren Preis, was sich für den Händler nicht lohnen würde – doch das ist der Unterschied zu den traurigen „Billigimporten“. Ein guter Züchter tut seinen Welpen einen Zwischenhandel nicht an und würde niemals an Zoogeschäfte verkaufen!

Die Tiere leiden:

a) Der Auslandstransport bis zur Tierhandlung, bereitet den Welpen enormen Stress.

b) In den Verkaufsboxen leiden die Tiere an mangelnder Bewegung, Sozialisierung und Zuwendung. Um Reinigungsarbeiten zu reduzieren, wird oft mit Wasser und Nahrung gespart.

c) Die Tiere haben keinerlei Rückzugsmöglichkeiten, sind Kaufinteressenten vor allem deren Kindern schutzlos ausgeliefert.

d) Nachts dürfen die Welpen nicht im Verkaufsraum bleiben, d.h. ein täglicher Transport stresst die Tierbabys weiter, sie wissen nicht mehr, wohin sie gehören.

e) Gut geschultes Fachpersonal ist nur sehr selten anzutreffen, Händler bleibt Händler!

Deutsche Tierfreunde streikten - Zoohändler stellten Tierhandel ein

In Deutschland ist der Verkauf von Tieren in Zoogeschäften erlaubt. Die Tierfreunde wehrten sich durch außergewöhnliche Maßnahmen, ähnlich der Antipelzkampagnen und mit dem einzigen Mittel, das die Wirtschaft versteht.

In Zoofachhandlungen wo Katzen und Hunde als Ware angeboten wurden, haben wirkliche Tierfreunde nichts mehr gekauft. Die Umsatzverluste haben viele Tierhandlungen dazu bewogen, den Handel mit Tieren einzustellen. Beschwerden und Regressansprüche aufgrund der Krankheiten der Tiere haben derart überhand genommen, dass sich das Verhältnis zum erwirtschafteten Geld nicht mehr lohnte.

Das Tier und der Käufer sind die Leidtragenden:

1. Auswirkungen durch unzureichende Kontrollen, mangelnde Sozialisation und mit Billigfutter aufgezogene Katzen und Hundekinder, sind vorprogrammiert.

2. In der Tierhandlung müssen sich die Vierbeiner auf den meist viel zu kleinen Flächen lösen und werden dadurch schwer stubenrein.

3. Da diese Tiere vielen Stressfaktoren ausgesetzt waren, haben sie ein geschwächtes Immunsystem. Infektionskrankheiten, unter Umständen sogar mit Todesfolge sind keine Seltenheit.

4. Überleben die Tiere, sind Verhaltensprobleme keine Seltenheit. Die Umwelt hat in dieser sensiblen Entwicklungsphase das Verhalten der Tiere geprägt, sie sind überängstlich und später meist aus der Angst heraus auch aggressiv.

Die Folgen sind:
Hohe Tierarztkosten, einschläfern oder auf direktem Weg ins ohnehin schon überfüllte Tierheim.
Sehen Sie nicht einfach zu, ärgern Sie sich nicht. Etwas dagegen T - U - N heißt Erfolg haben. Gemeinsam sind wir stark und schaffen die Wiedereinführung des Verkaufsverbotes von Katzen- und Hundewelpen.!!!!!

Damit sich etwas ändert, klicken Sie bitte hier UNTERSCHRIFTENLISTE an und setzen Sie bitte heute Ihren Namen ein, danke.

Was könnten Sie noch tun?

DAS KÖNNEN SIE NOCH TUN:

1.
www.hundegesetz.at an alle E-Mail-Adressen, die Sie haben, weiterleiten und einladen, sich diese Homepage anzusehen und zu unterschreiben.

2. Wenn Sie eine eigene Homepage haben, einen Link setzen (vorbereitete Banner können Sie herunterladen unter „helfen Sie uns“ )

3. Unterschriftenliste ausdrucken und in der Firma, in Ihrem Club, im Bekanntenkreis, etc. Unterschriften bzw. E-Mails sammeln und an uns schicken.
Edith Kirchberger, Teichstr.18, 4632 Pichl/Wels
( Gerne übernehmen wir auch das Porto.)

4. Kleine Plakate mit Hinweis auf www.hundegesetz.at drucken und aufhängen.

5. A4-Blätter ausdrucken und bei Tierärzten, Geschäften, Hundevereinen, Hundefriseuren, etc. verteilen. Damit unser Anliegen nicht scheitert, ist es wichtig, dass angegebene Adressen echt sind! Es dürfen keine gefälschten oder fungierte Namen vorkommen. Wir sind seriös!!!

Zur Unterschriftenliste!

Organisierter Welpenhandel

  www.hundegesetz.at