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Mehr Rechte für Tiere! www.hundegesetz.at

Teil 1

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Lucy & Niki

Nach diesem Fernlehrgang per Email, sind Sie in der Lage, selbstständig beurteilen zu können, was in Ordnung ist und was Hunden mehr schadet, als es bringt. Sie werden Hunde besser verstehen und Konflickte vermeiden können. Probleme mit Hunden werden für Sie der Vergangenheit angehören. Vor allem erfahren Sie alles, was neu ist und wissenschaftlich abgesichert ist. Sie haben jederzeit Kontakt mit Edith Kirchberger und können so viele Fragen stellen, wie Sie möchten. Der Lehrgang ersetzt allerdings kein Seminar oder Praxisausbildung und heißt noch lange nicht, mit laufender Fortbildung aufzuhören.

Selbstverständlich steht Ihnen Edith Kirchberge fast rund um die Uhr, mit Rat und Tat ab 14.00 unter 0699/106 97 606 oder 0049/15773362864 kostenlos zur Verfügung.


Die Themen aus den bevorstehenden kostenloesn Fern-Lehrgang sind:

Heute ein wenig was zur Einleitung (siehe unten)

Was macht eine(n) gute(n) HundetrainerIn aus?.

Wie denken Hunde?.

Lernverhalten des Hundes.

Der Trainingsplan.

Lernfähigkeit des Hundes.

Wenn alles im Training schief geht:

Etappenziele setzen.

Rufen sinnlos?.

An lockerer Leine gehen.

Übung: Ich will deine Aufmerksamkeit!

Lernkurven.

Positiv verstärken – was ist das eigentlich?.

Allgemeine Trainings-Grundregeln.

Was ist Belohnung und wie belohnt man?.

Korrekturmaßnahmen:

Clickertraining.

Die Sprache der Tiere.

Die Macht der Gedanken.

Calmingsignale, Körpersprache, Körperhaltung.

Kind und Hund.

Blitzschnell stubenrein.

Die erste Autofahrt

Die Prägungsphase.

(= 4. bis max. 16. Lebenswoche des Hundes)

Die Pubertätsphase.

7. – 10. Lebensmonat

Trennungsangst

Neue Erkenntnisse über „Dominanz“ und „Rangordnung“

Neuigkeiten aus der Wolfsforschung: Vom Wolf zum Hund.

Stress bei Hunden.

Aggressiver Hund?.

Raufereien.

Richtig spielen.

Hundehaltung: allein, zu zweit oder in Gruppen?.

Hundeschulen.

Tiere als Therapeuten.

Wesenstests.

Sinnvolle Beschäftigung mit dem Hund:

Nasenarbeit

Superfrauchen wird man nicht in einem Tag.

Pflege.

Ernährung.

Tierarztteil

OÖ Hundehaltergesetz

Buchtipps und andere Tipps

Empfehlenswerte Hunde Schulen

So und nun viel Erfolg mit dieser ersten Aussendung Ihre Edith Kirchberger

Teil 1

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Einleitung

Herzlichen Glückwunsch, zum Lehrgang, nach wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen. Ich werde Ihnen innerhalb kürzerster Zeit jede Menge Wissenswertes „rund um den Hund“ vermitteln.

Henry Ford sagte schon damals:

" Zusammenkommen ist der Anfang,

Zusammenhalten ist Fortschritt,

Zusammenarbeiten ist Erfolg"

Nicht der Hund hat ein Problem, sondern sein Halter oder seine Familie.

Egal wer, wie viel Erfahrungen schon gesammelt hat. "Jeder Gute, kann noch besser werden".

In diesem Lehrgang, räume ich mit vielen veralteten Ansichten und überholten Einstellungen auf. Wenn wir vom Hund erwarten, dass er etwas lernt, müssen auch wir dazu bereit sein. Aber vor allem bereit sein, offen für NEUES zu sein, sonst wird das nichts.

Wieeeeeeeeeee, ticken Hunde nun wirklich?

Hunde über alles zu lieben, heißt noch lange nicht, sie zu verstehen.

Über 30 Jahre Hundehalter oder Hundetrainer zu sein, ist noch lange kein Renommee, über die neuesten Studien und Theorien bescheid zu wissen.

Sie wollen sich verändern? Ja warum denn? Wer ist im Moment mit seinem Leben zufrieden?

Wer wäre damit zufrieden, wenn sein Leben in 10 Jahren, noch exakt genauso aussieht?

Selbes Gehalt, selbes Auto, gleiche Tätigkeit?

Wie schnell können Sie beginnen, sich zu ändern?

Bingo, genau JETZT!

Leben heißt Veränderung!

Aber das WISSEN, habe ich nicht gepachtet und auch nicht selbst entdeckt. Um nur einige zu nennen, die erheblich bei getragen haben, Menschen mit Ihren Hunden das Leben zu erleichtern. Ich empfehle Ihnen sich diese Namen fest einzuprägen und gegebenenfalls dort mal ein Seminar zu besuchen, es lohnt sich. Einmal jährlich findet jede dritte Novemberwoche in Bernau, dass Hundesymposium statt, dass ich an Ihrer Stelle besuchen würde. Dort sind immer ein paar der Referenten, wie unten angeführt dabei.

Dank Turid Rugaas, Barry Eaton, Sheila Harper, Clarissa von Reinhardt, Jean Donaldson, Karen Pryor, James O'Heare, Anne Lill Kvam, David Mech, Anders Hallgren, Dr. Renate Jones-Baade, Dr. Esther Schalke, Elisabeth Berger, Dr. Patricia B. McConnell, Dr. Ádám Miklósi, Silvia Weber, Dr. Sophia Yin, Marc Bekoff, Birgit Weinzinger Martina Nagel,Terry Ryan, Christina Sondermann Dorothee Schneider, Mirjam Cordt, Immanuel Birmelin, Sabine Neumann, Dr. Nora Marx-David, Martina Scholz, Katherina Aberle und viele andere, öffnen sich uns neue Dimensionen der Hundeerziehung.

Anders Hallgren, sagte beim letzten Hundesymposium zum Alpha-Syndrom auf charmante, witzige Art und Weise: "Die sogenannte Rangordnung, hat für zwei Spezies Gültigkeit:

Beim Militär und die Hackordnung auf dem Hühnerhof".

Ich arbeite gerne mit den neuen Erkenntnissen und habe mich für den positiven Weg entschieden, gemäß den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, wobei selbstverständlich Trumler, Zimen, Konrad Lorenz etc. die Grundlagen bildeten und große Vorreiter waren.

Hundeerziehung ist sehr individuell und muss immer auf den Hund und seine Bezugspersonen abgestimmt sein. Ich arbeite mit positiver Verstärkung und Motivation zB durch Guttis, Spiel, Sozialkontakt, etc. Aber dazu später mehr…

Ganz und gar nicht mag ich es, wenn mit Druck, Gewalt, Starkzwangmitteln (wie zB Stachelhalsbänder), Gas oder Strom gearbeitet wird. Auch das Schmeißen von Dosen, die mit Steinen gefüllt sind, lehne ich strickt ab.

Mein Leitspruch:

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Für Alternativen wie das Tellington - Training, Homöopathie, Bachblüten, Akupressur, etc. bin ich offen. Begleitend zur Erziehung, dass nötige Verständniss, können diese Methoden (falls erforderlich) wahre Wunder vollbringen.

Wenn Sie die Strategien und Techniken anwenden, müssen Sie Ihre alte Komfortzone verlassen. Manches, von dem Sie denken, es sei besonders gut oder wichtig, werden Sie durch neue Techniken ersetzen müssen. Dazu benötigen Sie Mut - und Selbstbewusstsein, denn nur ein selbstbewusster Mensch ist in der Lage, Neues zu wagen:

Wer neue Länder entdecken will,

muss zuvor die alten, bekannten Gewässer verlassen!

Hier einige Beispiele, was ich damit meine:

§ Hören Sie auf, Ihren Hund zu bestrafen. Sie verlieren nur sein Vertrauen und ein entspanntes, freudiges Zusammenarbeiten ist schwerer möglich.

§ Denken Sie, ein „Zeitungs-Klaps“ oder ein Schuss mit der Wasserpistole sei ein probates Mittel der Hundeerziehung? Vergessen Sie es!

§ Halten Sie es für eine „natürliche Erziehungsmaßnahme“, Ihren Hund am Nackenfell zu packen und zu schütteln (so wie es in der „Natur“ angeblich üblich ist)? Blanker Unsinn! Nur Geduld, es geht bald wieder weiter.....:-)

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