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Mehr Rechte für Tiere! www.hundegesetz.at

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Hundesbesitzer - Menschen zweiter Klasse?!

Besonders noch nicht „verzogene“ Hunde, suchen unsere Nähe und gehen freiwillig neben uns her. Sie suchen den Blickkontakt zu ihrer Bezugsperson.

Tierschutz „Hier drückt der Schuh“

Die Stadt TRAUN/O.Ö. schränkt Hundehalter seit 22.2.11 noch weiter ein. Bis dato beschränkte sich das Hundeverbot rund um den Ödtsee nur während der Badesaison. Nun wurde eine ganzjährige Sperrzone für Hunde beschlossen. Freie Wiesen wurden zu Spielplätzen umfunktioniert und Spazierwege mit Leinenpflicht gekennzeichnet.

Hundehalter fühlen sich als Menschen zweiter Klasse und zogen die bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger zu rat:“ Hunde sind nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor– wie Politiker es gerne sehen – sondern haben Anteil am emotionalen, mentalen und gesundheitlichen Wohlbefinden von Millionen Menschen. Auch Tiere haben das Anrecht auf Freiraum, Achtung, Respekt und Toleranz. Kooperation statt Konfrontation sind die ersten Schritte zu positiven Veränderungen. Hundezonen die entsprechend groß genug sind, kommen jedem zugute - auch "Nicht-Hundebesitzern"!
Durch zu wenig Auslauf und ständiges Anleinen, gerät der Hund rasch in soziale Bedrängnis. Selbst der gutmütigste Hund wird mit zu kurzer Leine auf Dauer aggressiv. Wissenschaftlich bestätigt, fördern besonders kurze Leinen unweigerlich das Aggressionsverhalten bei Hunden. Gesunde, gut sozialisierte Hunde und jene, die mit einer positiven Bestärkung und Motivation erzogen wurden, sind keine Gefahr für den Menschen, so die Hundeexpertin. Hunde benötigen den Bewegungsfreiraum, um dem Gegenüber durch Beschwichtigungssignale zu zeigen, „von mir geht keine Gefahr/ Aggression aus, ich bin friedlich“!

Laut Tierschutzgesetz hat der Halter für ausreichenden Auslauf eines Hundes zu sorgen. Um dem Gesetz entsprechen zu können, wird eine Hundefreilaufzone benötigt.

In der Homepage von Edith Kirchberger www.hundegesetz.at geht es um mehr Rechte für Tiere. Dort forderten Hundefreunde mit mehr als 10 000 Unterschriften zu mehr und größere Freilaufzonen auf.

Oberösterreich ist von allen Bundesländern noch ärmer dran, denn das Hundegesetz schreibt Hundehaltern eine 1,5 Meter Leine vor.

Für Fragen steht Ihnen Edith Anna Kirchberger gerne unter 0699/106 97 606 zur Verfügung.

Stopp dem illegalen Welpenschmuggel!!!

Helfen Sie bitte mit!

Stopp dem illegalen Welpenhandel!!!

Das illegale Geschäft mit Welpen aus Osteuropa boomt:

Unzählige Welpen werden von skrupellosen Händlern in
Kofferräumen und Kisten illegal nach Österreich gebracht. Hier werden sie im
Internet oder über Zeitungsinserate verkauft. Geworben wird mit "liebevoller
Aufzucht" oder "Familienanschluss".
Doch die Realität sieht anders aus: Die Welpen stammen aus Massenzuchten,
vor allem aus Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien. Viel zu früh werden
sie von ihren Müttern getrennt; die meisten sind todkrank. Mit gefälschten
Papieren werden die Kleinen durch Europa gekarrt. Durch die offenen Grenzen
innerhalb der EU sind die Behörden nahezu machtlos und die Welpendealer
schwer zu fassen.

Hundefreunde kaufen die Welpen oft aus Mitleid, ohne zu wissen, dass sie so
dieses skrupellose Geschäft auf Kosten der Tiere unterstützen.
Viele der
Welpen sterben bereits nach wenigen Tagen, da sie weder geimpft noch
entwurmt wurden. Wenn sie überleben, leiden sie ihr Leben lang - sie sind
psychisch gestört und anfällig für Krankheiten.
VIER PFOTEN startet eine internationale Kampagne gegen den illegalen
Welpenschmuggel: Wir fordern eine europaweite Registrierungspflicht für alle
Hunde und verstärkte Grenzkontrollen.

Ihr VIER PFOTEN-Team

Welpenschmuggel ist Verbrechen!

Die Ware "Hund"

Welpenschmuggel soll stärker bestraft werden! Kaufen Sie Hunde nur in anerkannten Fachgeschäften!!!

Während der Kontrolle vernahmen die Zöllner klagende Laute aus dem Kofferraum. Dem gingen die Kontrollbeamten nach und entdeckten elf Hundewelpen.

Schnell war klar: Die Litauer hatten kein Herz für Tiere und die Hundebabys sollten nicht zu Urlaubszwecken mit nach England reisen. Denn die Tiere waren nicht nur in einen Käfig mit lediglich 50 x 60 Zentimeter Grundfläche gepfercht; auch Wasser und Hundefutter für die lange Reise hatten die Männer nicht dabei. Zudem legte der 23-jährige Fahrer zwar 15 Impfausweise vor, doch diese passten nicht zu den Welpen.

Nachdem die Zöllner die Tiere aus der engen Box befreit und die Erstversorgung mit Futter und Wasser übernommen hatten, leiteten sie gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen die Abgabenordnung und das Tierseuchengesetz ein. Die Hunde wurden vom Zoll über Nacht betreut.

Am 4. Juni 2010 wurden sie auf Weisung des zuständigen Amtstierarztes zur Quarantäne ins Tierheim gebracht.

Zusatzinformation

Welche Voraussetzungen bestehen für die Einfuhr/den Transport von Hunden?

Die Einfuhr/der Transport von lebenden Tieren ist grundsätzlich nur nach vorheriger Untersuchung durch die zuständigen Veterinärbehörden und mit den vorgeschriebenen Gesundheitsbescheinigungen zulässig.

Seit 1. Oktober 2004 gelten für Heimtiere (Hunde, Katzen und Frettchen) neue Tiergesundheitsbestimmungen der Europäischen Gemeinschaft. Die neuen Regelungen dienen u.a. dem Schutz vor Einschleppung und Verbreitung der Tollwut.

Damit es bei der Einreise bzw. Wiedereinreise keine Probleme gibt, muss jedes Heimtier, das aus einem Drittland bzw. aus der Europäische Union stammt und in die Europäische Union eingeführt bzw. nach einer Urlaubsreise wieder eingeführt wird:

a.. mit einem Mikrochip oder - übergangsweise bis 2. Juli 2011 - mit einer lesbaren Tätowierung eindeutig gekennzeichnet sein
b.. eine ordnungsgemäße Tollwutschutzimpfung haben
c.. von einem EU- Heimtierausweis - übergangsweise auch vom bisherigen Impfausweis - (Tier aus EU) bzw. von einer amtlichen Veterinärbescheinigung (Tier aus Nicht-EU-Staat) begleitet sein, in dem die Mikrochipnummer oder die Tätowierung eingetragen sind
Zusätzlich sind Impfpapiere sowie ggf. der Befund des Bluttests mitzuführen. Der Bluttest (Tollwutantikörpertest) ist vorgeschrieben für Nicht-EU-Staaten, in denen Tollwut vorkommt bzw. deren Seuchenstatus unbekannt ist. Dieser Bluttest ist spätestens drei Monate vor der geplanten Einreise in die EU von einem EU-zugelassenen Labor durchzuführen und zu bescheinigen.

Bei der Einfuhr von Tieren, für die die oben angeführten Anforderungen nicht erfüllt sind, muss damit gerechnet werden, dass die Tiere an der ersten Grenze der EU für den Einführer/Transporteur kostenpflichtig vom Amtstierarzt:

a.. entweder ins Herkunftsland zurückgeschickt oder
b.. für mehrere Monate in Quarantäne genommen oder
c.. unter Umständen auch die Tötung des Tieres angeordnet werden kann
Kosten, die durch derartige Maßnahmen entstehen, gehen zu Lasten des Einführers.

  www.hundegesetz.at