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Mehr Rechte für Tiere! www.hundegesetz.at

Was wir wollen:

Was wir fordern:

1. Keine Beschränkung auf eine 1,5 Meter Leine, denn damit werden Aggressionen bei Hunden erst recht gefördert. Sie benötigen den Bewegungsfreiraum, um dem Gegenüber durch Beschwichtigungssignale zu zeigen, „von mir geht keine Gefahr/ Aggression aus, ich bin friedlich“!

Durch ständiges Anleinen, vor allem an der 1,5 Meter-Leine, gerät der Hund rasch in soziale Bedrängnis. Selbst der gutmütigste Hund wird mit zu kurzer Leine auf Dauer aggressiv. Wissenschaftlich bestätigt, fördern kurze Leinen unweigerlich das Aggressionsverhalten bei Hunden. Gesunde, gut sozialisierte Hunde und jene, die mit einer positiven Bestärkung und Motivation erzogen wurden, sind keine Gefahr für den Menschen. Besser ist eine 3 m Schleppleine.

2. Kettenhalsbänder und Würger sollten für ALLE verboten werden. Bei der Polizei-ausbildung ist sogar Stachelhalsband erlaubt, auch das gehört für alle verboten. Auch diese Tiere dürfen nicht missbraucht werden, sie haben genauso Schmerzen und können dadurch Verhaltensstörungen davontragen.
Auszug: 4. Maßnahmen der Ausbildung von Diensthunden der Sicherheitsexekutive und des Bundesheeres, bei denen von besonders geschulten Personen unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit Korallenhalsbänder angewendet werden. Unter einem Korallenhalsband ist ein Metallgliederhalsband mit Kehlkopfschutz mit schräg nach innen gerichteten abgerundeten metallenen Fortsätzen mit einem Drahtdurchmesser von mindestens 3,5 mm zu verstehen.

3. Mit der Novelle des Bundesgesetzes über den Schutz der Tiere, BGBl. Nr. 35/2008 wurde der "Verkauf von Hunden und Katzen in Zoohandlungen" wieder erlaubt. Am 24. November 2008 wurde die Verordnung erlassen und bereits heute werden wieder Katzen und Hundebabys, speziell aus dem Ausland feil geboten. Im Tierschutzrat ist ein Vertreter der Zoo-Organisation gesessen und mitverantwortlich für diese Gesetzesänderung. Wir fordern die Novellierung dieser Gesetzesänderung.

4. Das österreichische Futtermittelrecht (Futtermittelgesetz und Futtermittelverordnung) regelt die Herstellung, Zusammensetzung,….Gesetzlich vorgeschrieben mindestens 4% Fleisch - dass ist zu wenig. Wir fordern strengere Neuregelungen.

5. Beißkorbpflicht soll bei Welpen bis 4 Monate und für Hunde bis 7 Kilo ausgenommen werden.

6. Größere und mehr Freilaufzonen für Hunde in der Stadt, aber auch in nicht eingezäunten Bereichen (u. a. Parks in Städten), damit ein „artgerechtes“ Laufen möglich ist. Diese Freilaufzonen sollten „regelmäßig gesäubert und gepflegt werden“.

7. Änderung der Inhalte im Sachkundenachweis und mindestens Schulungen von ein bis zwei Tagen. Sachkundetrainer sollten für mindestens drei Tage eine umfangreiche Ausbildung mit den allerneuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen absolvieren. Sie sollten unbedingt über die Beschwichtigungssignale und Stress bei Hunden geschult werden.

8. Schulungen über das Verhalten und „Denken“ der Hunde, aber auch die richtige Annäherung an den Hund, sollten bereits in der Lehrerausbildung von Experten geschult werden. In allen Kindergärten, Schulen und div. Institutionen sollte dieser ein fester Bestandteil sein.

9. Aufklärungsarbeiten aller Menschen über den richtigen Umgang mit (s)einem (fremden) Hund sollten laufend gefördert werden.

Das können Sie noch tun:

1. Ihnen liegt ganz besonders viel daran, dass sich etwas ändert?

2. Sie möchten, dass noch mehr Menschen sich aktiv beteiligen?

Dann lesen Sie bitte weiter:

DAS KÖNNEN SIE NOCH TUN:

1. www.hundegesetz.at an alle E-Mail-Adressen, die Sie haben, weiterleiten und einladen, sich diese Homepage anzusehen und zu unterschreiben.

2. Wenn Sie eine eigene Homepage haben, einen Link setzen (vorbereitete Banner können Sie herunterladen unter „helfen Sie uns“ )

3. Seite ausdrucken (im PDF- oder Word-Format) und in der Firma, in Ihrem Club, im Bekanntenkreis, etc. Unterschriften bzw. E-Mails sammeln und an uns schicken.
Edith Kirchberger, Teichstr.18, 4632 Pichl/Wels
( Gerne übernehmen wir auch das Porto.)

4. Kleine Plakate mit Hinweis auf www.hundegesetz.at drucken und aufhängen.

5. A4-Blätter ausdrucken und bei Tierärzten, Geschäften, Hundevereinen, Hundefriseuren, etc. verteilen. Damit unser Anliegen nicht scheitert, ist es wichtig, dass angegebene Adressen echt sind! Es dürfen keine gefälschten oder fungierte Namen vorkommen. Wir sind seriös!!!

Hier gibts die Unterschriftenliste :

unterschriftenliste.pdf [59 KB]

Wir danken herzlichst für Ihr Mitwirken und Ihre Bemühungen!
Auch Ihnen viel Erfolg, das Team Hundegesetz.at

  www.hundegesetz.at